Lagerverwaltung
Bestände, die stimmen, weil Bewegungen dann erfasst werden, wenn sie passieren. Mit Lagerplätzen, Chargen und Seriennummern, wenn nötig.
Bei einem ERP zählt Verstehen mehr als Programmieren. Deshalb machen wir die erste Aufnahme im Betrieb — auch in Deutschland. Danach Nearshoring aus der EU: gleiche Zeitzone, DSGVO, Deutsch als Arbeitssprache, keine Lizenz pro Benutzer.

Wir bauen nicht alles auf einmal. Zuerst der Bereich, der wöchentlich die meisten Stunden kostet.
Bestände, die stimmen, weil Bewegungen dann erfasst werden, wenn sie passieren. Mit Lagerplätzen, Chargen und Seriennummern, wenn nötig.
Stücklisten, Varianten, Fortschritt je Auftrag, Rückmeldungen aus der Fertigung. Sichtbar, ohne in die Halle zu gehen.
Deckungsbeiträge je Auftrag, Abweichungen, Auslastung. Jetzt aktuell statt am Monatsende.
Buchhaltung, Onlineshop, Speditionen, Kundenportale. Jede Anbindung spart Abtipparbeit.
Bei einem ERP zählt Verstehen mehr als Programmieren. Der teuerste Fehler ist nicht schlechter Code, sondern ein System, das an der tatsächlichen Arbeitsweise vorbeigebaut wurde — und das passiert immer dann, wenn niemand vor Ort war.
Deshalb machen wir die erste Aufnahme im Betrieb, auch in Deutschland. Danach funktioniert die Distanz gut: gleiche Zeitzone, Deutsch als Arbeitssprache, wöchentliche Termine und Prototypen, die Sie ansehen und kommentieren können, bevor gebaut wird.
Der Wirtschaftsraum, aus dem wir kommen, ist dem deutschen Mittelstand nicht unähnlich: Familienbetriebe in der Fertigung, gewachsene Abläufe, hohe Fertigungstiefe. Die Probleme, die wir seit Jahren lösen, sind dieselben.
Die Stunden, die das erste Modul spart, zahlen das zweite.
Hier gibt es keinen ehrlichen Listenpreis, weil ein Warenwirtschaftssystem auf Ihre Arbeitsweise gebaut wird. Was wir vorher sagen können, ist der Startpunkt und der Weg zur Zahl: Analyse, Festpreisangebot, und danach bewegt sich nichts mehr.
ab 1.500 €pro Projekt
inkl. MwSt. · Betrag nach der Analyse, danach fix
Weil Standardsoftware für den Durchschnitt gebaut ist. Es hakt immer an denselben Stellen: Lohnfertigung, Beistellmaterial, Retouren, Ausschuss, die eine Variante, die nur Sie so führen. Was das System nicht kennt, landet in einer Nebentabelle — und ab da stimmen die Zahlen nicht mehr.
Die ehrliche Rechnung geht über fünf Jahre, nicht über das erste. Lizenz pro Benutzer, jedes Jahr, plus Anpassungen, die extra kosten. Individualsoftware kostet am Anfang mehr und hört dann auf zu kosten.
Die erste Aufnahme machen wir vor Ort, das lässt sich nicht ersetzen. Danach: wöchentlicher Videocall, geteilte Prototypen, ein fester Ansprechpartner.
Ja, und er ist dokumentiert. Das gehört in den Vertrag, und wir schreiben es hinein.
In der Regel ja. Die meisten Systeme lassen sich anbinden; die Arbeit besteht darin, die Brücke zu bauen, nicht alles zu ersetzen.
Wie viele Stunden pro Woche gehen für Zählen, Suchen und Abtippen drauf? Eine halbe Stunde reicht für eine belastbare Schätzung.
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