Erstens die Zahl der Seiten, aber nicht so, wie man denkt: teuer ist nicht die zehnte Seite, sondern die erste, weil dort das Gestaltungssystem entsteht. Zweitens die Texte. Wer sie selbst liefert, spart einen erheblichen Betrag; wer sie schreiben lässt, zahlt dafür — und bekommt in aller Regel eine Seite, die besser gefunden wird, weil die Texte auf tatsächlich gesuchte Begriffe hin geschrieben sind.
Drittens die Sprachen. Eine zweite Sprachfassung ist nicht der halbe Preis, sondern eher ein Drittel, sofern sie von Anfang an eingeplant ist. Nachträglich hinzugefügt kostet sie deutlich mehr, weil die Struktur dann umgebaut werden muss.
Viertens die Anbindungen: Warenwirtschaft, CRM, Buchungssystem, Zahlungsanbieter. Das ist der Posten, der Angebote am stärksten auseinandertreibt, weil er selten in der Anfrage steht und im Gespräch erst auftaucht. Fünftens die SEO-Grundlage — die manche Anbieter als eigenen Posten führen und die eigentlich zum Handwerk gehört: eine Seite, die nicht gefunden werden kann, ist nicht fertig.