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Österreich

Individualsoftware für österreichische Betriebe.

Standardsoftware ist für den Durchschnitt einer Branche gebaut, und kein Betrieb ist dieser Durchschnitt. Wir bauen Warenwirtschaft und ERP entlang Ihrer Ausnahmen. Zwei Stunden von Villach, auf Deutsch, ohne Lizenz pro Benutzer.

Mockup einer individuellen Warenwirtschaft für ein Unternehmen in Österreich: Bestände nach Lagerplatz, Mindestbestände, Aufträge und Lagerbewegungen
Illustratives Mockup: individuelle Warenwirtschaft für ein Unternehmen in Österreich.

Was wir in Ordnung bringen

Individualsoftware versucht nicht, alles zu können. Sie deckt die Bereiche gut ab, in denen Sie heute Zeit verlieren.

01

Lager, das die Wahrheit sagt

Bewegungen werden erfasst, während die Ware sich bewegt, nicht bei der Inventur rekonstruiert. Der Bestand wird zu einer Zahl, die man anschaut, statt zu etwas, das man nachzählt.

02

Stücklisten und Varianten

Wer in Varianten fertigt, rechnet bei jeder Preisliste alles neu. Ein System, das Varianten kennt, nimmt diese Arbeit weg.

03

Aufträge und Fortschritt

Wo steht dieser Auftrag, wer arbeitet daran, wann geht er raus. Sichtbar vom Büro aus, ohne in die Werkstatt zu gehen.

04

Zahlen zum Entscheiden

Deckungsbeiträge je Auftrag, Fortschritt, Abweichungen. Jetzt aktuell, nicht am Monatsende, wenn die Entscheidung schon gefallen ist.

Ein Partner in Reichweite, nicht am anderen Ende der Welt

Bei Warenwirtschaft und Individualsoftware zählt Nähe mehr als bei einer Website. Um zu verstehen, wie ein Lagerist oder ein Meister wirklich arbeitet, muss man ihm zusehen — nicht es sich in einer Videokonferenz erzählen lassen.

Unser Sitz ist in Mansuè in Norditalien, gut zwei Stunden von Villach und drei von Graz. Für Betriebe in Kärnten und der Steiermark ist das eine Autofahrt. Gleiche Zeitzone, gleiches EU-Rechtsgebiet, Abrechnung mit Reverse Charge, und Gespräche auf Deutsch.

Der Wirtschaftsraum ist derselbe: mittelständische Fertigung, Familienbetriebe, gewachsene Abläufe. Wir bauen seit Jahren Systeme für genau diese Art von Unternehmen, und die Probleme sind diesseits und jenseits der Grenze dieselben.

  • Wir kommen in den Betrieb. Die erste Aufnahme machen wir vor Ort. Eine Stunde in der Halle ersetzt eine Woche Besprechungen.
  • Keine Lizenz pro Benutzer. Die Software gehört Ihnen. Das Team kann wachsen, ohne dass die Rechnung mitwächst.
  • Ihre Excel-Dateien werden nicht weggeworfen. Stammdaten, Preislisten und Historie werden importiert.
  • Deutsch, in der Sprache des Fachs. Ein Warenwirtschaftssystem bespricht man im Vokabular des Betriebs. Das lässt sich nicht maschinell übersetzen.
Wie wir arbeiten

Ein Modul nach dem anderen,
sofort im Einsatz.

Niemand zahlt ein ganzes System, bevor ein Teil davon läuft.

  1. Aufnahme vor OrtDer tatsächliche Weg der Information: wer erfasst was, wo stockt es, was wird doppelt gemacht.
  2. PrioritätenGemeinsam legen wir fest, womit wir anfangen. Fast immer der Bereich mit den meisten verlorenen Stunden.
  3. Prototyp der MaskenSie sehen das System, bevor es gebaut ist — solange Ändern noch wenig kostet.
  4. Entwicklung und DatenübernahmeErstes Modul bauen, vorhandene Historie hineinholen.
  5. BegleitungWir bleiben, während die Leute es lernen, korrigieren, was sich im Alltag als unpraktisch erweist, und ergänzen dann das nächste Modul.
Unser Preis

Was es bei uns kostet

Hier gibt es keinen ehrlichen Listenpreis, weil ein Warenwirtschaftssystem auf Ihre Arbeitsweise gebaut wird. Was wir vorher sagen können, ist der Startpunkt und der Weg zur Zahl: Analyse, Festpreisangebot, und danach bewegt sich nichts mehr.

Individuell

ERP nach Maß

ab 1.500 €pro Projekt

inkl. MwSt. · Betrag nach der Analyse, danach fix

  • Wir nehmen Ihre Prozesse auf, bevor eine Zeile Code entsteht
  • Module nach Ihrer tatsächlichen Arbeitsweise, kein Standardpaket
  • Datenübernahme aus Excel oder dem bisherigen System
  • Schulung der Menschen, die damit arbeiten
  • Festpreis vor Projektbeginn vereinbart
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Häufige Fragen

Die Antworten, die wirklich zählen.

Warum Individualsoftware statt Standardsoftware?

Weil Standardsoftware für den Durchschnitt einer Branche gebaut ist und kein Betrieb der Durchschnitt seiner Branche ist. Es hakt immer an denselben Stellen: Lohnfertigung, Retouren, Beistellmaterial, Ausschuss, die Variante, die nur Sie so führen. Wenn das System diese Fälle nicht kennt, landen sie in einer Nebentabelle — und ab da stimmen die Zahlen nicht mehr.

Gibt es Lizenzkosten pro Benutzer?

Nein. Die Software gehört Ihnen. Wenn Sie fünf Leute einstellen, kommt keine höhere Lizenzrechnung.

Können wir klein anfangen?

So arbeiten wir. Wir beginnen mit dem Bereich, der wöchentlich die meisten Stunden kostet. Der geht in wenigen Wochen in Betrieb und rechnet sich sofort. Danach kommt das nächste Modul.

Wo liegen unsere Daten?

Wo Sie es entscheiden: auf Ihrem Server oder auf einem Hosting, das wir betreuen. In beiden Fällen gehören die Daten Ihnen und lassen sich jederzeit in einem lesbaren Format mitnehmen.

Lässt sich das an unsere bestehende Buchhaltung anbinden?

In der Regel ja. Die meisten Systeme lassen sich anbinden; die Arbeit besteht darin, die Brücke zu bauen, nicht alles zu ersetzen.

Rechnen wir gemeinsam.

Wie viele Stunden pro Woche gehen für Zählen, Suchen und Abtippen drauf? Eine halbe Stunde reicht für eine Schätzung. Liegen Sie in Reichweite, kommen wir zu Ihnen.

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