Logo Danova TechDANOVATECH
Home/Software & Automatisierung/Softwareentwicklung Schweiz
Schweiz

Softwareentwicklung für Schweizer Unternehmen.

Individualsoftware ist in der Schweiz teuer, weil Entwicklerstunden teuer sind. Genau deshalb vergeben Schweizer Unternehmen Entwicklungsarbeit seit Jahren in den EU-Raum. Wir arbeiten auf Deutsch, in derselben Zeitzone, und übergeben Code, der Ihnen gehört.

Mockup einer individuellen Warenwirtschaft für ein Unternehmen in Schweiz: Bestände nach Lagerplatz, Mindestbestände, Aufträge und Lagerbewegungen
Illustratives Mockup: individuelle Warenwirtschaft für ein Unternehmen in Schweiz.

Was wir entwickeln

Vier Arten von Projekten, die sich in der Praxis am häufigsten rechnen.

01

Individualsoftware

Wenn kein Standardprodukt zu Ihrem Ablauf passt und die Belegschaft die Lücke mit Excel-Dateien und Mailketten überbrückt. Eine Anwendung, die Ihren Prozess abbildet, statt ihn umzubauen.

02

ERP- und CRM-Erweiterungen

Sie behalten Ihr bestehendes System und ergänzen, was fehlt: Schnittstellen, Auswertungen, Zusatzmodule, eine Weboberfläche für Kunden oder Aussendienst.

03

Business-Apps

iOS, Android und Web für Aussendienst, Montage, Service und Lager. Erfassung vor Ort, auch offline, mit Abgleich, sobald wieder Netz da ist.

04

Schnittstellen und Automatisierung

Zwei Systeme, die nichts voneinander wissen, und ein Mensch, der dazwischen Daten abtippt. Diese Stelle zu automatisieren, ist fast immer das Projekt mit der kürzesten Amortisation.

Der Kostenunterschied

Entwicklerstunden aus dem EU-Raum, Ansprechpartner in Ihrer Zeitzone

Bei Software fällt der Standortunterschied stärker ins Gewicht als bei einer Website, weil ein Projekt hunderte Entwicklerstunden umfasst. Zwischen Zürich und Norditalien liegt bei gleicher Qualifikation ein erheblicher Unterschied im Stundensatz — das ist der Grund, warum Nearshoring im Schweizer Mittelstand längst Normalität ist.

Der Unterschied zwischen Nearshoring und Offshoring ist die Erreichbarkeit. Bei uns ist die Antwortzeit auf eine Rückfrage Minuten bis Stunden, nicht ein Arbeitstag, und Anforderungsgespräche laufen auf Deutsch. Bei Individualsoftware ist genau das der Faktor, an dem Projekte scheitern oder gelingen: Missverständnisse in der Anforderung kosten mehr als jeder Stundensatz.

Was Sie am Ende bekommen, ist Quellcode mit Dokumentation, auf Ihren Namen, in Ihrem Repository. Keine Lizenzbindung, keine Wartungspflicht, kein Anbieter, ohne den die Software nicht weiterläuft.

  • Der Code gehört Ihnen. Quellcode und Dokumentation in Ihrem Repository. Sie können jederzeit mit einem anderen Team weiterarbeiten.
  • Feste Etappenpreise. Das Projekt wird in Abschnitte geteilt, jeder mit eigenem Preis und eigenem Ergebnis. Sie können nach jedem Abschnitt entscheiden.
  • Deutsch in der Anforderungsaufnahme. Der Punkt, an dem Offshore-Projekte üblicherweise entgleisen.
  • Abrechnung in Euro. Rechnung ohne MwSt., Bezugsteuer auf Ihrer Seite. Für die Treuhandstelle ein Standardvorgang.
Wie ein Projekt aufgesetzt wird

In Etappen, nicht als Blindflug

Der häufigste Fehler bei Individualsoftware ist, alles auf einmal zu spezifizieren und dann zwölf Monate zu bauen. Am Ende steht eine Anwendung, die dem Pflichtenheft entspricht und dem inzwischen veränderten Arbeitsalltag nicht mehr.

Wir schneiden anders: Zuerst der Teil, der den größten Zeitverlust beseitigt, in wenigen Wochen produktiv. Dann wird gemessen, was das gebracht hat, und erst dann der nächste Abschnitt entschieden. Jeder Abschnitt hat einen eigenen Festpreis und ein Ergebnis, das für sich funktioniert.

Das hat einen unbequemen Nebeneffekt für uns: Sie können nach jedem Abschnitt aufhören. Wir halten das für richtig — es zwingt uns, den Nutzen früh zu liefern statt am Ende.

Wie wir arbeiten

In Etappen,
mit festen Preisen.

Nach jedem Abschnitt gibt es ein Ergebnis, das produktiv nutzbar ist.

  1. ProzessaufnahmeWir sehen uns an, wie heute gearbeitet wird, wo Daten abgetippt werden und was der Umweg tatsächlich an Zeit kostet. Ohne diese Zahl lässt sich kein Projekt rechtfertigen.
  2. Schnitt und AngebotDas Vorhaben wird in Abschnitte geteilt, jeder mit Festpreis und eigenem Nutzen. Sie entscheiden, wo begonnen wird.
  3. Erster AbschnittDer Teil mit dem größten Zeitgewinn geht zuerst in Betrieb, typischerweise in vier bis acht Wochen.
  4. Messen und entscheidenWas hat der Abschnitt gebracht? Danach wird der nächste beschlossen — oder eben nicht.
  5. ÜbergabeQuellcode, Dokumentation und Zugänge auf Ihren Namen. Betreuung auf Wunsch, Pflicht ist sie nicht.
Unser Preis

Was es bei uns kostet

Hier gibt es keinen ehrlichen Listenpreis, weil ein Warenwirtschaftssystem auf Ihre Arbeitsweise gebaut wird. Was wir vorher sagen können, ist der Startpunkt und der Weg zur Zahl: Analyse, Festpreisangebot, und danach bewegt sich nichts mehr.

Individuell

ERP nach Maß

ab 1.500 €pro Projekt

inkl. MwSt. · Betrag nach der Analyse, danach fix

  • Wir nehmen Ihre Prozesse auf, bevor eine Zeile Code entsteht
  • Module nach Ihrer tatsächlichen Arbeitsweise, kein Standardpaket
  • Datenübernahme aus Excel oder dem bisherigen System
  • Schulung der Menschen, die damit arbeiten
  • Festpreis vor Projektbeginn vereinbart
Einschätzung anfragen

Alle Preise ansehen

Häufige Fragen

Die Antworten, die wirklich zählen.

Was kostet ein Softwareprojekt bei Ihnen?

Der erste produktive Abschnitt liegt bei den meisten Projekten im mittleren vierstelligen bis unteren fünfstelligen Bereich. Die Zahl hängt an der Zahl der Abläufe und der Systeme, die angebunden werden — deshalb nennen wir sie nach der Prozessaufnahme, dann aber als Festpreis je Abschnitt.

Wie läuft die Verrechnung mit einem EU-Anbieter?

Wir stellen eine Rechnung in Euro ohne Mehrwertsteuer. Für Sie ist es ein Dienstleistungsbezug aus dem Ausland, den Sie im Bezugsverfahren abrechnen — ein alltäglicher Vorgang für Ihre Treuhandstelle.

Wo liegen die Daten?

Wo Sie es wollen. Für Anwendungen mit Personendaten oder branchenspezifischen Auflagen richten wir das Hosting bei einem Schweizer Anbieter auf Ihren Namen ein; sonst genügt in aller Regel ein europäisches Rechenzentrum.

Können Sie unser bestehendes ERP anbinden?

In den meisten Fällen ja. Wenn das System eine Schnittstelle hat, nutzen wir sie; wenn nicht, arbeiten wir über Datenbank oder Dateiaustausch. Wir prüfen das in der Prozessaufnahme, bevor irgendetwas versprochen wird.

Was passiert, wenn wir die Zusammenarbeit beenden?

Sie behalten alles: Quellcode, Dokumentation, Zugänge, Daten. Die Software läuft weiter, und ein anderes Entwicklungsteam kann daran anschließen. Genau dafür ist die Dokumentation da.

Entwickeln Sie auch Apps und ERP-Systeme für Schweizer Unternehmen?

Ja. App Entwicklung Schweiz für iOS, Android und Web gehört zum Leistungsumfang, ebenso Erweiterungen rund um ein ERP System Schweiz oder ein CRM System Schweiz. In den meisten Fällen ersetzen wir nichts, sondern ergänzen das bestehende System um das, was fehlt — das ist deutlich günstiger und weit weniger riskant als eine Ablösung.

Was kostet ein ERP-System, wenn man es entwickeln lässt?

Individualsoftware entwickeln lassen kostet nicht pauschal weniger als ein Standardprodukt, sondern anders: einmalig statt pro Benutzer und Monat. Die Rechnung geht meist ab etwa fünfzehn bis zwanzig Nutzern auf, weil dort die Lizenzkosten eines Standardsystems über drei Jahre die Entwicklungskosten übersteigen — und am Ende gehört Ihnen der Code.