Suchkampagnen
Die Wörter, die Ihre Kunden eingeben, wenn sie bereits ein Problem lösen wollen. Diese Kampagnen bringen Angebotsanfragen, weil sie Menschen erreichen, die jetzt suchen und nicht nur stöbern.
Eine Google-Ads-Kampagne ist der schnellste Weg, ganz oben zu stehen, wenn jemand genau das sucht, was Sie anbieten. Und der schnellste Weg, Budget zu verbrennen, wenn niemand auf die richtigen Zahlen schaut. Wir rechnen in Kosten pro Anfrage, nicht in Impressionen.

Vier Kampagnentypen decken fast alles ab, was aus dem deutschsprachigen Raum angefragt wird.
Die Wörter, die Ihre Kunden eingeben, wenn sie bereits ein Problem lösen wollen. Diese Kampagnen bringen Angebotsanfragen, weil sie Menschen erreichen, die jetzt suchen und nicht nur stöbern.
Google verteilt dasselbe Budget auf Suche, Maps, YouTube, Gmail und Display. Das funktioniert gut, wenn das Tracking sauber ist, und sehr schlecht, wenn nicht. Deshalb richten wir sie erst ein, nachdem die Conversions stimmen.
Wer die Website besucht und nicht geschrieben hat. Kostet wenig und holt einen Teil der Anfragen zurück, gerade bei langen Entscheidungswegen im B2B.
Kampagnen, die an das Google-Unternehmensprofil gekoppelt sind — für Betriebe, die in Wien, Graz oder Kärnten verkaufen und nicht in ganz Europa. Radius, Öffnungszeiten, Anruf direkt aus der Anzeige.
Die meisten Konten, die wir übernehmen, haben dasselbe Problem: Conversions werden nicht oder falsch gemessen. Gezählt werden Aufrufe der Kontaktseite statt abgeschickter Formulare, Anrufe tauchen gar nicht auf, das Formular läuft über ein Plugin, das nichts an Google meldet. Die Folge: Der Algorithmus optimiert auf ein falsches Ziel, und Sie zahlen für Traffic, der nie anfragt.
Der erste Eingriff ist deshalb immer derselbe. Formular, Anruf, WhatsApp, Terminbuchung — jede Handlung, die eine Anfrage wert ist, wird mit einem Wert erfasst. Ab da lautet die Frage nicht mehr «wie viele Klicks», sondern «was kostet mich eine Anfrage». Nur diese Zahl zählt.
Danach ist Optimierung Routine: Suchbegriffe ohne Conversion werden ausgeschlossen, Budget fließt dorthin, wo die Anfrage günstig ist, Anzeigen mit schwacher Klickrate werden neu geschrieben. Jeden Monat, nicht gelegentlich.
Anzeigentexte sind der Ort, an dem Übersetzungen am schnellsten auffallen. Vierzig Zeichen lassen keinen Platz für ungefähre Formulierungen, und ein Suchender erkennt in einer halben Sekunde, ob eine Anzeige aus seinem Sprachraum kommt. Wir schreiben auf Deutsch und berücksichtigen dabei, dass in Wien anders gesucht wird als in Hamburg oder Zürich.
Das gilt auch für die Struktur: In Österreich und der Schweiz sind die Klickpreise niedriger als in Deutschland, dafür ist das Suchvolumen kleiner — eine Kampagne, die in München sinnvoll aufgebaut ist, verbrennt in Graz Budget. Wir trennen die Märkte, statt sie in eine Kampagne zu werfen.
Abgerechnet wird innergemeinschaftlich: Rechnung ohne italienische Umsatzsteuer, Reverse Charge auf Ihre UID. Für Ihre Buchhaltung derselbe Vorgang wie bei jedem anderen EU-Dienstleister.
Sie wissen jederzeit, wie viel Sie ausgeben, für welche Wörter und was eine Anfrage kostet.
Der Ablauf ist überall derselbe. Was sich unterscheidet, sind Klickpreise, Wettbewerbsdichte und die Sprache, in der Ihre Kunden suchen. Ein paar Beobachtungen aus Konten, die wir betreut haben.
Viele Onlineshops und junge Unternehmen bieten auf dieselben breiten Begriffe. Der Gewinn liegt fast immer in engeren Anzeigengruppen und in sauber ausgeschlossenen Suchbegriffen, nicht in einem höheren Budget.
Der teuerste B2B-Klickmarkt Deutschlands. Das ist tragbar, weil eine einzige Anfrage bei Industriezulieferern fünfstellig sein kann — aber nur mit sauber gemessenen Conversions statt gezählter Klicks.
Handel, Logistik und Import prägen die Nachfrage. Suchanfragen sind oft sehr konkret auf Ware, Menge und Abwicklung bezogen, was enge Kampagnen mit klarer Zielseite belohnt.
Handel, Messegeschäft und Dienstleistung. Köln und Düsseldorf sollte man als ein Einzugsgebiet planen, nicht als zwei Konten: sonst bieten Ihre eigenen Kampagnen gegeneinander.
Beratung, Handel und Mode, dazu viel internationaler Mittelstand. Zweisprachige Kampagnen auf Deutsch und Englisch sind hier häufiger sinnvoll als anderswo.
Maschinenbau und Automobilzulieferer. Die Suchbegriffe sind technisch und volumenarm, die Anfragen dafür wertvoll. Wer hier mit Marketingsprache statt Fachsprache bietet, zahlt für die falschen Klicks.
Finanz- und Beratungsdienstleistungen mit sehr hohen Klickpreisen. Anzeigentexte müssen zusätzlich die Vorgaben der Branche einhalten, was die Gestaltungsfreiheit real einschränkt.
Deutlich niedrigere Klickpreise als in München oder Frankfurt, bei wachsender Nachfrage. Für Unternehmen mit begrenztem Budget oft der Markt mit dem besten Verhältnis von Einsatz und Ertrag.
Kampagnen laufen auf google.at und stehen in einem kleineren Wettbewerb: für dieselbe Branche zahlt man häufig spürbar weniger je Klick als in Deutschland.
Hohe Kaufkraft, hohe Klickpreise, Abrechnung in Franken. Entscheidend sind die richtige Landes- und Sprachausrichtung und getrennte Kampagnen für die Deutschschweiz.
Das hängt von der Branche ab. Unter 500 € Werbebudget im Monat sind die Datenmengen zu klein, damit die Optimierung greift — dann entscheidet man nach Gefühl. Für die meisten mittelständischen Anbieter im DACH-Raum liegt der sinnvolle Einstieg zwischen 700 und 2.000 € im Monat.
Eine feste monatliche Pauschale, vorher vereinbart, keine Provision auf die Werbeausgaben. Eine Provision erzeugt einen offensichtlichen Interessenkonflikt: Wer sie nimmt, verdient mehr, wenn Sie mehr ausgeben, auch wenn es nichts bringt.
Erste Anfragen kommen in den ersten Tagen. Belastbare Zahlen brauchen drei bis vier Wochen, bis genügend Conversions gesammelt sind. Wer stabile Ergebnisse in einer Woche verspricht, beschreibt Glück, keine Methode.
Unser Sitz ist in Mansuè in Norditalien, rund zwei Stunden von Villach. Wir arbeiten auf Deutsch, betreuen Kunden im DACH-Raum per Videocall und kommen für wichtige Termine auch persönlich vorbei.
Ja, und das ist meist der günstigere Weg. Der Verlauf eines gelaufenen Kontos ist bares Geld wert: Wir sehen, welche Suchbegriffe schon einmal Anfragen gebracht haben, statt bei null anzufangen.