Technisches Audit
Ladezeit, Core Web Vitals, Indexierung, URL-Struktur, strukturierte Daten und – gerade bei österreichischen Seiten häufig – die korrekte Länder- und Sprachzuordnung.
Wir sind eine Softwareagentur aus Norditalien – fünf Autostunden von Wien, gleiche Zeitzone, gleicher Rechtsraum. Für österreichische Kunden arbeiten wir seit Jahren auf Deutsch. Hier steht, was den österreichischen Suchmarkt vom deutschen unterscheidet und was wir konkret tun.

Der häufigste Fehler, den wir auf österreichischen Seiten sehen, ist eine Website, die für Deutschland geschrieben wurde. Das fällt auf: bei den Begriffen, die Ihre Kunden tatsächlich eintippen, bei den Preisangaben, bei den rechtlichen Hinweisen – und es fällt auch Google auf, weil die Seite keine österreichischen Signale sendet.
Konkret heißt das: eine .at-Domain oder zumindest klare Länderzuordnung, Adresse und Telefonnummer in Österreich, Verweise von österreichischen Seiten, und Texte in österreichischer Fachsprache. Wer auf google.at gefunden werden will, muss für google.at gebaut sein.
Der zweite Unterschied ist die Marktgröße, und der spielt für Sie. Der Wettbewerb um österreichische Suchanfragen ist deutlich geringer als um die entsprechenden deutschen. Was in München zwölf Monate dauert, ist in Wien oft in vier bis sechs Monaten erreichbar – bei ähnlichem Aufwand.
Der dritte Punkt ist die Grenze. Viele Wiener Betriebe verkaufen auch nach Deutschland oder in die Schweiz. Das lässt sich sauber lösen, ist aber ein eigener Arbeitsschritt: Eine Seite kann nicht gleichzeitig ein starkes Österreich-Signal und ein starkes Deutschland-Signal senden, ohne dass man die Struktur bewusst dafür baut.
Der Ablauf ist überall gleich; was sich unterscheidet, ist die Auswahl der Suchanfragen und die Ausrichtung auf den österreichischen Markt.
Ladezeit, Core Web Vitals, Indexierung, URL-Struktur, strukturierte Daten und – gerade bei österreichischen Seiten häufig – die korrekte Länder- und Sprachzuordnung.
Was in Österreich tatsächlich gesucht wird, in österreichischer Fachsprache. Begriffe, die sich von den deutschen unterscheiden, werden regelmäßig übersehen und sind deshalb leichter zu gewinnen.
Seiten, die die Frage tatsächlich beantworten, geschrieben für österreichische Leser statt aus einer deutschen Vorlage übernommen.
Unternehmensprofil bei Google, Kategorien, Bewertungen, einheitliche Angaben in österreichischen Verzeichnissen. Für Betriebe mit Standort in Wien der Hebel mit der schnellsten Wirkung.
Wenn Sie auch nach Deutschland oder in die Schweiz verkaufen: getrennte Seiten, richtige hreflang-Angaben, keine doppelten Inhalte. So konkurrieren Ihre eigenen Seiten nicht miteinander.
Zwei Seiten auf Deutsch: was gemacht wurde, was sich bewegt hat, was nicht. Ohne Kennzahlen, die nur gut aussehen.
Weil die Entfernung bei dieser Arbeit fast nichts ausmacht und der Preisunterschied schon. Wir sind ein kleines Team mit niedrigen Fixkosten; eine Wiener Agentur mit Büro in der Innenstadt muss eine Struktur finanzieren, die am Ende in Ihrem Angebot steht.
Dazu kommt die geografische Nähe, die bei uns kein Werbesatz ist: Von unserem Sitz nach Wien sind es fünf Autostunden. Für die ersten Analysetage oder eine Präsentation vor der Geschäftsführung kommen wir vorbei. Gleiche Zeitzone, gleiche EU-Rechtslage, innergemeinschaftliche Rechnung mit Reverse Charge.
Und wir arbeiten ohnehin mehrsprachig: Deutsch, Italienisch, Englisch, Französisch und Spanisch. Für Wiener Betriebe, die nach Italien oder Osteuropa verkaufen, ist das eher ein Vorteil als ein Umweg.
Wann es nicht passt: Wenn Sie jemanden regelmäßig im Haus brauchen oder ein großes Team für viele Märkte gleichzeitig. Dann ist eine Wiener Agentur die bessere Wahl, und das sagen wir im ersten Gespräch.
Ja, seit Jahren und auf Deutsch. Von unserem Sitz in Norditalien sind es fünf Autostunden nach Wien; für Termine vor Ort kommen wir. Abgerechnet wird innergemeinschaftlich mit Reverse Charge, also ohne Umsatzsteuer auf der Rechnung.
Sie hilft deutlich, ist aber nicht zwingend. Entscheidend ist, dass Google das Land klar erkennt: Länderzuordnung, österreichische Adresse und Telefonnummer, Verweise von österreichischen Seiten und Texte in österreichischer Sprache. Eine .at-Domain macht all das einfacher.
Feste monatliche Pauschale nach dem kostenlosen Audit, abhängig vom Zustand der Seite und vom Wettbewerb. Keine Mindestlaufzeit. Die einmalige Grundoptimierung für Google und Bing bei einer neuen Website kostet 150 Euro.
In der Regel ja. Der österreichische Suchmarkt ist kleiner und weniger umkämpft: Was auf deutschen Begriffen zwölf Monate braucht, ist auf den österreichischen Entsprechungen oft in vier bis sechs Monaten erreichbar.
Ja, aber es braucht eine bewusste Struktur: getrennte Seiten pro Land, korrekte hreflang-Angaben und unterschiedliche Inhalte, damit Ihre eigenen Seiten nicht gegeneinander antreten. Das planen wir vor der ersten Zeile Text.
Ja, und für Wiener Betriebe mit Standort ist das der erste Schritt: Kategorien, Leistungen, Fotos, Öffnungszeiten und ein geordneter Weg, Bewertungen einzusammeln.
Nein. Niemand kontrolliert den Algorithmus von Google. Wir garantieren die vereinbarte Arbeit, überprüfbare Berichte und die Freiheit, jederzeit aufzuhören.
Ihnen. Domain, Hosting, Search Console, Analytics und Texte laufen auf Ihr Unternehmen – bei einem Wechsel gibt es bei uns nichts abzuholen.
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